Moderne Cockpitinstrumente eines Rettungshubschraubers während eines Fluges

Innovation

Pilot der DRF Luftrettung mit Nachtsichttechnik im Cockpit

Es ist uns ein Anliegen, Menschen in Not jederzeit bestmöglich zu versorgen – heute und in Zukunft. Wetterlagen und Klimaschutz, aber auch politische Veränderungen, etwa durch die Krankenhausreform, stellen auch die Luftrettung vor Herausforderungen. Deshalb entwickeln wir unseren Flugbetrieb kontinuierlich weiter. Wir treiben neue fliegerische Verfahren voran, die Einsätze auch unter bisher einschränkenden Bedingungen ermöglichen, und arbeiten gemeinsam mit Partnern an zukunftsfähigen Technologien wie eVTOL für Sekundärtransporte. So erweitern wir Schritt für Schritt die Möglichkeiten der Luftrettung und schaffen die Voraussetzung, Patientinnen und Patienten noch zuverlässiger zu erreichen und versorgen zu können.

Innovationen im Flugbetrieb

Mit dem Point-in-Space-Verfahren (PinS) setzen wir auf ein satellitenbasiertes Instrumentenflugverfahren, das Einsätze, insbesondere Interhospitaltransporte, auch bei eingeschränkter Sicht oder niedrigen Wolkenuntergrenzen ermöglicht. Voraussetzung dafür sind festgelegte und genehmigte An  und Abflugverfahren an entsprechend ausgestatteten Landeplätzen. So können diese auch bei eingeschränkten Sichtbedingungen im Instrumentenflug zuverlässig angeflogen werden – über festgelegte Punkte in der Luft, die sich in unmittelbarer Nähe des Landeplatzes befinden. Seit 2018 engagieren wir uns für die Einführung des PinS-Verfahrens in Deutschland. Ein Pilotprojekt läuft derzeit in Schleswig-Holstein.

Mit dem Point-in-Space-Verfahren (PinS) setzen wir auf ein satellitenbasiertes Instrumentenflugverfahren, das Einsätze, insbesondere Interhospitaltransporte, auch bei eingeschränkter Sicht oder niedrigen Wolkenuntergrenzen ermöglicht. Voraussetzung dafür sind festgelegte und genehmigte An und Abflugverfahren an entsprechend ausgestatteten Landeplätzen. So können diese auch bei eingeschränkten Sichtbedingungen im Instrumentenflug zuverlässig angeflogen werden – über festgelegte Punkte in der Luft, die sich in unmittelbarer Nähe des Landeplatzes befinden. Seit 2018 engagieren wir uns für die Einführung des PinS-Verfahrens in Deutschland. Ein Pilotprojekt läuft derzeit in Schleswig-Holstein.